e-Government: Personalsituation in der Berliner Verwaltung III

Offene Worte – auch von Führungskräften – zur drohenden Pensionierungswelle in der Berliner Verwaltung in einem Podcast des Deutschlandradio:

„Zukünftige Fachangestellte für Bürokommunikation“, „Arbeit im Bürgeramt als Traumjob“, „49 Jahre im Schnitt in der Berliner Verwaltung“, „Pensionierungswelle in 2019“, „keine Vorstellung, wie es dann weitergeht…“, „nur 65% der Mitarbeiter, die ausscheiden, werden ersetzt“, „Mitarbeiter an der Grenze der Belastbarkeit“, „Personalbedarfskonzept“, „Ausbildungsoffensive“, „70.000 Ausbildungsplätze unbesetzt“, „Mehr Mühe beim Kampf um die Besten“, „schlechtes Arbeitsklima“, „kein frischer Wind“, „anderer Umgang mit IT-Technik“.

Offene und ehrliche Worte, aber leider wieder kein einziges zu eGovernment…

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5 Gedanken zu „e-Government: Personalsituation in der Berliner Verwaltung III

  1. Dazu passend ein Zitat vom Zukunftskongress Staat&Verwaltung: „Wir arbeiten in den Strukturen von gestern, mit Methoden von heute an Problemen von Morgen, mit Menschen, die in den Strukturen von Vorgestern aufgewachsen sind und das Übermorgen innerhalb der Organisation nicht mehr erleben werden.“

  2. Pingback: Gestern, heute, vorgestern und übermorgen – in einem Satz | herr arendt

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